Butternut HF6V-X / HF9V-X

Butternut HF6V Aufbauanleitung

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Erfahrungsbericht

ELECTRICAL AND MECHANICAL SPECIFICATIONS

Shipping weight: 12 lbs/5.4 kg

Height (adjustable): 26 ft/7.8 m

Feedpoint impedance: nominal 50 ohms with included matching line

SWR at resonance: 1.5 or less - all bands

SWR bandwidth for 2:1 or less: entire 10, 15, 20 and 30 meter bands; 250-300 kHz on 40 meters, 30-100 kHz on 75/80 meters

Power rating: 1500 watts PEP 80-10 meters; 400 w PEP pn 30 meters

Wind loading area: 1.5 sq ft/0.15 sq m

Butternut HF6V von 80-10m (die Querstäbe sind für die Bänder 17 und 12m

Die Aufbau- und Installationsanweisungen über das Modell HF6V bestehen aus insgesamt 12 Seiten,die alle in englischer Sprache verfasst sind. Alle Abmessungen sind aber sowohl in inches als auch in cm angegeben. Die Anleitung ist bebildert, ebenso ist eine Teileliste beigefügt. In der Grundversion ist die Antenne für die Bänder 80 m,  40 m, 30 m, 20 m sowie für 15 m und 10 m geeignet. Für 80, 40 und 30 m werden Spulen sowie Kondensatoren zur Abstimmung eingesetzt. Aus der Beschreibung geht sehr genau hervor, wo die Spulen am eigentlichen Antennenrohr angebracht werden müssen. Ist die Antenne dann so aufgebaut wie beschrieben, was durch die sehr gute Beschreibung nicht schwer ist, geht es an die Abstimmung. Dabei ist zu beachten,daß mit der 80 m Spule begonnen werden muss! Hierbei ist durch Zusammendrücken oder Auseinanderziehen der Spule dafür zu sorgen, daß man auf 3700 kHz das niedrigste SWR einstellt(2:1). Dann wird als nächstes die 40 m Spule und dann die 30 m Spule auf niedrigstes SWR gebracht. Ist dieser Vorgang beendet, muss man dann das SWR auf 20 m prüfen. Achtung!! Das SWR auf 20 m ist abhängig von den Einstellungen der 20 m und 30 m Spulen! Hier ist dann Testen angesagt. Diese Arbeit kann etwas Zeit in Anspruch nehmen, da man immer wieder die 40 m und 30 m Spulen etwas ändern muss. Nicht aufgeben, es geht tatsächlich! Danach werden dann noch die Einstellungen für 15 m und 10 m vorgenommen. Da wir nun alle Bänder grob eingestellt haben und überall ein akzeptables VSWR haben, kann man nun mit der Feineinstellung beginnen. Diese beginnt dann wieder wie oben beschrieben. Die Antenne benötigt normalerweise keine Radials! Als Zubehör gibt es die Radiale aber zu kaufen, ebenso wie die Erweiterungen für 160 m,17 und 12 m. Auch gibt es noch eine 6 m Option, die aber nicht zu empfehlen ist. Sollte man sich für das 160 m Band entscheiden, ist zu beachten, daß das beste VSWR im 10 m Band sich in das   11 m Band verlagert (etwa bei 27600 kHz). Hierfür gibt es aber ein sogenanntes Neutralisationskit, bestehend aus einem Kondensator, der dieses wieder in Ordnung bringt. Bei mir wird die Antenne von 160 - 6 m mit im Erdboden vergrabenen (25cm tief)Radials betrieben. Die Antenne steht im Garten. Allerdings betreibe ich die Antenne mit einem Tuner, der im TS-690S eingebaut ist. Für DX-Verkehr ist sie sehr gut geeignet, mit 100W machte ich Qso’s mit allen 5 Kontinenten. Im innerdeutschen Verkehr auf 80 und 40 m ist aber ein Dipol besser, da ist der Lautstärkeunterschied etwa 2 S-Stufen beträgt, weil die Antenne sehr flach abstrahlt. Auch würde ich empfehlen, bei der Montage auf einem Dach sie abzuspannen, weil die Butternut doch sehr windemfindlich ist. Ich denke, die Antenne ist empfehlenswert.

Zeichnungen und Beschreibungen mit freundlicher Genehmigung  von BENCHER.com